Eine Immobilie in Bayern kostet im Mai 2026 durchschnittlich 4.514 €/m². Wohnungen liegen bei 5.367 €/m², Häuser bei 3.661 €/m². Seit dem Höchststand 2022 sind die Preise um 9,0 % gefallen, seit 2024 stabil. Die Prognose bis Ende 2027: leichte Erholung (+0,7 %).
Marktbeobachtung
So verzinst sich Kapital
in Bayern heute.
Datengrundlage und Methodik: Die Werte basieren auf einer lückenlosen Aggregation sämtlicher Immobilieninserate aller relevanten Online Portale in Deutschland. In die Berechnung fließt jedes Objekt ein, das im entsprechenden Zeitraum in dieser Region online verfügbar war. Aus dieser Gesamtheit aller Marktdaten wird ein präziser Mittelwert gebildet, um die aktuelle Marktdynamik abzubilden.
Wichtiger Hinweis: Bei den dargestellten Daten handelt es sich ausschließlich um Angebotspreise (Inseratspreise). Dies sind die gewählten Preise zum Start der Vermarktung, die in der Regel noch Spielraum für Preisabschläge und Verhandlungen lassen. Sie entsprechen daher nicht den tatsächlich beim Notar beurkundeten Verkaufspreisen. Mietpreise sind als Netto Kaltmieten angegeben.
Prognose: Die gestrichelten Linien ab Q3/2026 sind eine datengestützte Hochrechnung. Diese verknüpft offizielle Wirtschaftsprognosen mit Trends der Immobilienwirtschaft und lokalen Marktentwicklungen. Sie dient als strategische Orientierungshilfe und stellt keine Garantie für zukünftige Preisentwicklungen oder eine Anlageberatung dar.
Erste Einschätzung in 2 Minuten — auf Basis tagesaktueller Marktdaten von Sprengnetter, Deutschlands führender Bewertungsdatenbank.
Der durchschnittliche Kaufpreis für ein Haus in Bayern liegt aktuell bei 3.661 €/m². Damit hat sich das Preisniveau nach dem Höchststand von 4.107 €/m² im Jahr 2022 deutlich korrigiert — ein Rückgang von rund 11 % über die letzten vier Jahre. Seit 2024 pendeln die Hauspreise in einer Spanne zwischen 3.661 und 3.727 €/m² pro Quartal. Zum Vergleich: 2013 lag der Quadratmeterpreis für Häuser in Bayern noch bei 2.020 €/m² — das entspricht einem Gesamtanstieg von 81 % über rund dreizehn Jahre.
Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Wohnung in Bayern liegt aktuell bei 5.367 €/m². Damit hat sich das Preisniveau nach dem Höchststand von 5.817 €/m² im Jahr 2022 deutlich korrigiert — ein Rückgang von rund 8 % über die letzten vier Jahre. Seit 2024 pendeln die Wohnungspreise in einer Spanne zwischen 5.253 und 5.367 €/m² pro Quartal. Zum Vergleich: 2013 lag der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bayern noch bei 2.624 €/m² — das entspricht einem Gesamtanstieg von 105 % über rund dreizehn Jahre.
Die Immobilienpreise in Bayern liegen aktuell bei durchschnittlich 4.514 €/m² und werden laut der mittleren Marktprognose bis Ende 2027 auf 4.544 €/m² leicht zulegen (+0,7 %). Nach dem Höchststand 2022 hat sich der Markt nach einer Korrekturphase stabilisiert und tendiert wieder leicht nach oben. Im interaktiven Rechner unten kannst Du die Wertentwicklung Deiner Immobilie in Bayern nach Wohnfläche und Szenario individuell berechnen.
Erste Einschätzung in 2 Minuten — auf Basis tagesaktueller Marktdaten von Sprengnetter, Deutschlands führender Bewertungsdatenbank.
Eine 70 m² Eigentumswohnung kostete 2018 in Bayern rund 287.560 € und wäre 2025 rund 373.415 € wert gewesen — ein spürbarer Wertzuwachs von +29,9 % bzw. ø +3,8 % p.a. Im Rechner unten kannst Du Kauf- und Verkaufsjahr sowie die Wohnfläche frei kombinieren und so jeden beliebigen Zeitraum seit 2012 nachvollziehen.
Was zeigt der Rechner? Die Wertentwicklung einer typischen Eigentumswohnung in Bayern zwischen Deinem gewählten Kauf- und Verkaufsjahr. Grundlage sind die durchschnittlichen Quadratmeterpreise; daraus wird je Jahr ein Median über alle Quartale gebildet, um Ausreißer zu glätten.
Datenbasis. Quadratmeterpreise von Sprengnetter, einem der führenden Anbieter für Immobilienbewertungsdaten in Deutschland. Die Werte basieren auf realen Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse.
MSCI World im Vergleich. Optional kannst Du sehen, wie sich derselbe Eurobetrag in einem weltweit gestreuten Aktienportfolio entwickelt hätte. Wir verwenden den MSCI World Net Return EUR — den Standard-Index, den klassische Welt-ETFs in Deutschland abbilden. Annahme: Kauf zum Jahresanfang, Verkauf zum Jahresende, Dividenden reinvestiert (nach Quellensteuer).
Was nicht eingerechnet ist. Auf der Immobilien-Seite: Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler), Instandhaltung, Modernisierung und mögliche Mieteinnahmen — Letztere würden die tatsächliche Rendite einer vermieteten Immobilie deutlich erhöhen. Auf der Aktien-Seite: ETF-Gebühren, Kapitalertragsteuer beim Verkauf sowie Schwankungen während der Haltedauer (der Rechner zeigt nur Anfang und Ende). Auch die Hebelwirkung einer typischen Immobilienfinanzierung ist nicht abgebildet — sie kann die Eigenkapitalrendite einer Immobilie erheblich steigern.
Wofür eignet sich das? Als historische Einordnung, nicht als Prognose. Vergangene Wertentwicklung ist keine Garantie für die Zukunft.
Diese Berechnung dient als erste Orientierung und ersetzt keine professionelle Wertermittlung oder Anlageberatung.
Sechs Antworten auf die Fragen, die uns Eigentümer am häufigsten stellen — kompakt, ehrlich und auf den Punkt.
Statistisch sind Januar bis Juni die aktivsten Vermarktungszeiträume — frische Budgets, höhere Käuferaktivität, schnellere Finanzierung. Aber Marktphase schlägt Kalender.
Vollständige Antwort lesenDatenbasierte Einwertung aus echten Verkaufspreisen vergleichbarer Objekte der letzten 12–24 Monate, plus Verhaltensdaten zu Klicks, Anfragen und Preisreduzierungen ähnlicher Inserate.
Vollständige Antwort lesenMarktübliche 3,57% inkl. MwSt. je Partei — nur im Erfolgsfall. Energieausweis, Fotos, Vermessung und Unterlagen sind All-inclusive. Keine Vorkasse, keine versteckten Kosten.
Vollständige Antwort lesenVom Erstgespräch bis zur Schlüsselübergabe rechnen wir typischerweise mit sechs bis acht Wochen — abhängig von Lage, Objektart und Käuferzielgruppe. Stadtwohnungen gehen schneller als Häuser am Stadtrand.
Vollständige Antwort lesenDreizehn konkrete Schritte in fünf Phasen: Kennenlernen, Vorbereitung, Vermarktung, Verhandlung, Abschluss. Vertragslaufzeit sechs Wochen statt branchenüblicher sechs Monate.
Vollständige Antwort lesenDie teuersten Fehler entstehen vor dem ersten Inserat: zu hoher Startpreis, lange Maklerbindung ohne Flexibilität, fehlende Unterlagen. Alle drei sind vermeidbar, wenn man sie kennt.
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